Naja, vielleicht eine doch etwas hoch gegriffene Überschrift.
Vermutlich wird das von mir “niedergeschriebene” in 2000 Jahren weder noch existieren, noch erzählt werden, geschweige denn weltweit bekannt sein.
Aber irgendwie passte die Überschrift und deshalb folgt hier mein Gleichnis:
Im Hochland Patagonien, dem weiten, freien Land voller Wildnis und Einöde gab es eine argentinische Familie. Aber nicht irgendeine, nein, sie beherbergte nämlich zu dieser Zeit einen Austauschschüler aus Deutschland. (Nichts mit Stall, auch die Hotels sind hier vermutlich eher leer als voll
)
Aber wie dem auch sei, als es Zeit zum Abendmahl (= Abendbrot) wurde, stellte die Gastschwester, nachdem sie sich ein Brötchen genommen hatte, fest, dass nur noch zwei weitere übrig blieben.
Nachdem ihr Bruder nach einem gefragt hatte, blieb somit plötzlich nur noch ein Brötchen übrig, aber noch drei Familienmitglieder, wenn man den Fremden aus der Ferne denn als solchen betrachtete.
Wie dem auch sei, unterstützt durch Erkenntnisse von Adam Ries hieß es jetzt [...]

